In Form mit Bodyshaping

Es gibt viele Arten, den Körper fit zu machen, ihn in Schwung zu bringen und gesund zu erhalten. Sport oder viel Bewegung sind die Begleiter der Menschen, die gerne fit sind. Meist ist es auch einfach das gute Gefühl nach sportlicher Betätigung, das glücklich macht. Eine Form von Fitnesstraining nennt sich Bodyshaping. Es ist eine spezielle Art von körperlicher Ertüchtigung, die in der Regel in sogenannten Body-Shaping-Kursen in Vereinen oder Fitnessstudios angeboten werden. Fit mit Bodyshaping bedeutet, gezielte Übungen für Problemzonen durchzuführen. Die Problemzonen (meist sprechen Frauen über diese Zonen) sollen durch Bodyshaping in Form gebracht werden. Zum Problemzonentraining, wenn man dies so betiteln kann, gehören das Bauch-Beine-Po-Training. Die Muskulatur in diesen Bereichen soll durch das Training gestrafft beziehungsweise gefestigt werden. Oftmals werden während der Kurse auch Hilfsmittel wie zum Beispiel Leichthanteln verwendet. Für mehr Abwechselung sorgen ebenfalls Stretchingübungen. Und nicht zu vergessen das Herz-Kreislauf-Training, das auch beim Bodyshaping nicht zu kurz kommt.

Doch wie bei allen anderen Sportarten auch, muss auch ein Auge auf die Ernährung geworfen werden. Denn ohne eine vernünftige Ernährungsweise wird man keine echten Ergebnisse erzielen können. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung – von allem etwas, so die Empfehlung. Fleisch nicht vergessen, denn dieses ist ein guter Lieferant für Eiweiß, Eisen und Zink. Energie kann der Körper aus Nahrungsmitteln wie Getreideerzeugnisse, Kartoffeln und Gemüse sowie Obst ziehen. Vor dem Training essen? Diese Frage stellen sich Sportler immer wieder. Eine Empfehlung lautet, dass spätestens ein bis eineinhalb Stunden vor dem Training eine Mahlzeit wie Müsli oder Kartoffeln gegessen werden kann. Denn die Muskulatur sowie die Leber können nur in begrenzter Menge Kohlenhydrate speichern. Selbstverständlich muss der Körper zudem mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Dies bedeutet, dass auch während eines Body-Shaping-Kurses auf ausreichende Flüssigkeitsversorgung geachtet werden muss. Als Alternativen zu Wasser kann auch auf Apfelschorle zurückgegriffen werden. Diese sollte jedoch im Verhältnis 1:2 (Apfelsaft:Wasser) gemischt werden. Viele Fitnessstudios bieten mittlerweile gute Energydrinks an, die sich ebenfalls ab und zu eignen. Jedoch ist das beste Getränk für Hobbysportler immer noch das Wasser. Diese Verhaltensregeln gelten im Übrigen für fast alle Sportarten, die man in der Freizeit betreiben kann.

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